Beute Machen – Neues Museum für Bienen – Essenheimer Kunstverein

BEUTE MACHEN – NEUES MUSEUM FÜR BIENEN

KÜNSTLERGRUPPE FINGER, FLORIAN HAAS UND ANDREAS WOLF
06.05.2012 - 18.08.2012
GÄRTNEREI ODILE LANDRAGIN, MAINZ-GONSENHEIM

Künstlergruppe finger, Frankfurt zu Gast beim Essenheimer Kunstverein mit einer permanenten Installation in der Gärtnerei Odile Landragin, Mainz-Gonsenheim Eröffnung Sonntag 6. Mai 2012, 11 Uhr mit Honigfrühstück und Künstlergespräch

Am Samstag, den 18. August, 11 Uhr kann bei einem weiteren Honigfrühstück die erste Ernte des Kunstvereinhonigs probiert und gekauft werden.

Was bedeutet Beute Machen und was haben Bienen mit Kunst zu tun?

Im Rahmen eines Honigfrühstücks führt die Kuratorin, Gabriele Rasch, ein Gespräch mit den Initiatoren des Neuen Museums für Bienen, Florian Haas und Andreas Wolf. Die Künstler stellen den ersten Ausstellungsraum des Museums vor, in dem verschiedene Ausstellungsstücke zu sehen sein werden, die mit der Bienenhaltung verbundene ökonomische Aspekte thematisieren. Parallel dazu gibt es Gelegenheit, Honige der Künstlergruppe aus verschiedenen Projekten zu probieren.

Die Frankfurter Künstlergruppe finger, Florian Haas und Andreas Wolf, beschäftigt sich seit 2007 mit dem Thema Bienen. Für ihr Projekt „Stadtimkerei“ stellen sie unter anderem künstlerisch gestaltete Bienenstände an den ungewöhnlichsten Orten im Großstadtraum auf. Bekannt ist zum Beispiel der experimentelle Bienenstand auf dem Dach des Museums für Moderne Kunst in Frankfurt, den die beiden Künstler seit 2008 betreiben. Mit ihrem Projekt beleuchten sie gesellschaftsgestaltende, ökologische, ökonomische und kulturelle Aspekte der Bienenhaltung, aber auch die Arbeitssituation von Künstlern und die Kunsterwartungshaltung der Besucher.

Als Fortentwicklung haben sie 2011 das Neue Museum für Bienen gegründet, das an verschiedenen Orten angesiedelt werden kann. Der Essenheimer Kunstverein stellt als erste Institution einen geeigneten Standort für die Realisierung dieser Idee zur Verfügung.. Die Ausstellung ist in einem Plexiglaskubus beheimatet, der auf einem Bienenvolk obenauf sitzt. In diesem „Haus der Kunst“ sind verschiedene Ausstellungsstücke zu sehen, die mit der Bienenhaltung verbundene ökonomische Aspekte thematisieren, zum Beispiel wie wichtig die Bestäubungsleistung der Bienen für unsere Nahrungskette ist. Nur zu gewissen Öffnungszeiten wird den Bienen der Zugang zu ihrem Museum ermöglicht, was Besucher im Rahmen von Führungen beobachten können. Außerhalb der Bienen-Öffnungszeiten können sie das Museum auch ohne Voranmeldung besuchen. Führungen und Kinder-Workshops können direkt bei den Künstlern gebucht werden.

Kuratiert von Dr. Gabriele Rasch

Kontakt: gruppe.finger@gmail.com

Mehr Informationen:www.fingerweb.org

Ausstellungsort:

Gärtnerei Odile Landragin, Herman-Ehlers-Str. 12, 55124 Mainz

Öffnungszeiten: Mi, Do, Fr 10-18 Uhr, Sa 10-14 Uhr

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