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dOKUMENTARFILM BESSER VERSTEHEN
Vortragsreihe von Johannes Schröder
„Man sieht nur, was man weiß.“ Diese alte Wahrheit gilt auch für den Dokumentarfilm. Deshalb gibt es nach der erfolgreichen 6-teiligen Reihe „Dokumentarfilm
sehen – Dokumentarfilm verstehen“ in den Jahren 2008/2009 jetzt eine dreiteilige Fortsetzung.
Verantwortlich dafür ist wieder der Essenheimer Medienpädagoge Johannes Schroeder, der die Veranstaltung vorbereitet hat und sie moderieren wird.
der letzte Abend dieser Reihe findet am
Donnerstag, 17. März 2011
um 20 Uhr im evangelischen Gemeindehaus
in Essenheim statt.
Am Anfang steht das A – Filmanfänge
„Aller Anfang ist schwer“ sagt man, aber auch: „Jedem Anfang
wohnt ein Zauber inne“. Das gilt auch für den Film.
Und jeder Filmemacher fragt sich, wie er es schaffen kann,
den Zuschauer von der ersten Einstellung an zu fesseln.
Besser eine Riesentotale, in der winzig klein am Horizont
drei müde Cowboys reiten oder gleich mittenrein ins
Geschehen, zupackende Action? Wie wird das Lasso
geschwungen, mit dem man den Zuschauer einfangen, ihn
motivieren will, den Film ganz zu sehen, Empathie oder
Sympathie für das filmische Kunstwerk zu empfinden von
Anfang an.
Vorbereitet haben diesen Abend die verantwortliche
Redakteurin bei ZDF/arte, Anne Even, und der Essenheimer
Medienpädagoge Johannes Schroeder. Sie stellen anhand
zahlreicher Filmanfänge Kriterien zur Beurteilung von
Sendungsanfängen vor und diskutieren mit den Besuchern
einzelne Strategien und Wirkungen von Filmanfängen.
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung nicht nötig.
Der erste Abend fand am
Donnerstag, 13. Januar 2011 um 20 Uhr
im evangelischen Gemeindehaus Essenheim, Kirchstraße 5 (gegenüber Kunstforum) statt.
Thema: „Filmisches Handwerk im klassischen Spielfilm und im dokumentarischen Film“
Wie gelingt es Filmen, den Zuschauer zu fesseln? Warum sitzen wir manchmal gespannt, gerührt und aufgeregt und manchmal gelangweilt im Kino oder vor dem Bildschirm und schauen abendfüllende Filme an?
An diesem ersten Abend soll anhand von Filmbeispielen aus Spielfilmklassikern und Dokumentarfilmen, die bereits in Essenheim in der Reihe DOKUMENTAR-FILM-KUNST gezeigt wurden, wesentliche Elemente des filmischen Handwerks aufgezeigt werden. In Vortrag und Gespräch soll deutlich gemacht werden, wie Filmgestaltung wirkt und so zu einem größeren Genuss beim Film-Sehen beitragen.
Der Eintritt ist frei, Anmeldung nicht erforderlich.
Die beiden folgenden Termine sind
Donnerstag, 17. Februar 2011
und
Donnerstag, 17. März 2011
jeweils um 20 Uhr im evangelischen Gemeindehaus
in Essenheim.
Der Eintritt ist wie immer frei.
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